Das Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht hat mit Beschluss vom 02.06.2026 entschieden, dass ein Jobcenter Leistungen für die Heizung nicht allein deshalb kürzen darf, weil der Vermieter keine Verbrauchsabrechnung vorgelegt hat und der Leistungsbezieher deswegen ein Zurückbehaltungsrecht haben könnte.
Autistischer Grundschüler zu Unrecht von Klassenfahrt ausgeschlossen
Entgeltliche Weinbergsrundfahrten mit Planwagen sind keine Brauchtumsveranstaltungen
Für Werbeanlage fällt neben Pacht auch Sondernutzungsgebühr an
Keine Dienstzeitverkürzung für Soldat auf Zeit
Rückforderung von Corona Soforthilfe rechtens
Aus der Liste der qualifizierten Wirtschaftsverbände gelöscht?
Nach Flucht bei Schießerei
Futterautomat für Haustiere mit Kamera und Mikrofon
Blumenkübel dürfen nicht auf dem Gehweg bleiben
Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat einer Anwohnerin zu Recht aufgegeben, auf einem Gehweg aufgestellte Blumenkübel zu entfernen. Das hat heute das Oberverwaltungsgericht entschieden und die Beschwerde der Mülheimerin gegen den vorangegangenen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zurückgewiesen.
Untersagung einer gewerblichen Wachtelhaltung
Rechtmäßige Ausweisung wegen Angriffs auf Polizeibeamte
Preiserhöhungen eines Energieversorgungsunternehmens waren unwirksam
Der 5. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat (13.08.2026) unter Leitung der Richterin am Oberlandesgericht die von der Bundesnetzagentur u.a. ausgesprochene Feststellung bestätigt, dass ein betroffenes Energieversorgungsunternehmen (Betroffene) im Zusammenhang mit Preiserhöhungsverlangen im Juli 2022 in erheblichem Umfang gegen seine Informations- und Transparenzpflichten aus § 41 Abs. 5 EnWG verstoßen hat mit der Folge, dass die Preiserhöhungen unwirksam sind.
Nächtlicher Lärm – Zwangsgeld
Die Stadt Köln muss ein Zwangsgeld in Höhe von 5.000 Euro zahlen, weil sie ihre Verpflichtung aus dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts vom 28.09.2023, gegen den vom Brüsseler Platz ausgehenden nächtlichen Lärm einzuschreiten, noch nicht hinreichend erfüllt hat.
Aufnahme an einer Realschule
Schülerfahrkosten für Heimkinder zu einer Förderschule
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat der Stadt Gelsenkirchen in drei Eilverfahren jeweils durch Beschluss vom 20. August 2026 aufgegeben, vorläufig die Kosten für die Beförderung von in einem Kinderheim untergebrachten Kindern zu der besuchten Förderschule und zurück mit einem Taxi oder Mietwagen zu tragen.